Marriott Bonvoy Ambassador Elite Status erhöht Jahresumsatz-Anforderung
Foto mit freundlicher Genehmigung von Marriott International

Marriott erhöht die Ausgaben für Ambassador Elite und bringt 2023 wieder persönliche Betreuer zurück

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Nächstes Jahr gibt es zwei Änderungen für den höchsten Marriott Bonvoy Status Ambassador Elite-Status.

Zuerst die gute Nachricht: Marriott wird die persönlichen Betreuer zurückbringen, um Ambassador Elite-Mitgliedern bei ihren Reisen mit Marriott Bonvoy zu helfen. Dies war zuvor ein Top-Benefit des Ambassador Elite-Status, wurde jedoch während des Höhepunkts der Coronavirus-Pandemie ausgesetzt.

Die schlechten Nachrichten? Während die 100 Statusnächte-Anforderung unverändert bleibt, steigt die jährliche Umsatzanforderung von 20.000 auf 23.000 US-Dollar.

In einer Erklärung sagte ein Marriott-Sprecher: „Um sicherzustellen, dass das Programm seinen treuesten Mitgliedern den besten Service bietet, wenn es am wichtigsten ist, kündigt Marriott Bonvoy eine Verbesserung für Ambassador Elite-Mitglieder an, um die Reiseplanung zu vereinfachen und Reisen innerhalb des Marriott Bonvoy-Portfolios erfüllender zu machen.“

Hier ist ein genauerer Blick auf die Änderungen.

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Persönliche Betreuer

Ritz-Carlton Reserve Punkte sammeln und einlösen
Foto: Ritz-Carlton Reserve Dorado Beach / Marriott International

Während der Ambassador Elite-Status früher mit einem persönlichen Betreuer verbunden war, hat Marriott seine Ambassador-Agenten im August 2020 beurlaubt. Emails von Ambassador Elite-Mitglieder an ihre Betreuer kamen einfach zurück. Die Ambassador-Betreuer von Marriott gehörten zu den besten des Unternehmens – mit der Aufgabe, sicherzustellen, dass ihre treusten und wertvollsten Kunden gut betreut werden.

Der Betreuer kümmerte sich nicht nur um die Reservierungen und arrangiert oftmals ein Willkommensgruß auf dem Zimmer, sondern versorgt Statusinhaber auch mit anderen nützlichen Reise-Tipps wie kuratierte Restaurantempfehlungen und Sehenswürdigkeiten für das jeweilige Reiseziel.

Mitte 2023 werden den Ambassador Elite-Mitgliedern wieder persönliche Betreuer zugeteilt. Marriott führt außerdem ein Self-Service-Präferenztool ein, das es Ambassador Elite-Mitgliedern ermöglicht, persönliche Informationen wie Interessen, Hobbys sowie Essens- und Getränkepräferenzen zu teilen. Laut Marriott soll das Self-Service-Präferenztool einen personalisierten Service bieten.

Wenn du Ambassador Elite-Mitglied bist und dich in dein Konto einloggst, sollte diese Funktion ab sofort zur Verfügung stehen.

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Erhöhter Jahresumsatz

Badezimmer im The Ritz-Carlton Wolfsburg
Foto: The Ritz-Carlton Wolfsburg / Marriott

In diesem Jahr müssen Marriott Bonvoy-Mitglieder 100 qualifizierende Nächte sammeln und 20.000 USD für berechtigte Ausgaben in Marriott Hotels erreichen, um sich für den Ambassador Elite zu qualifizieren. Zu den berechtigten Ausgaben gehören im Allgemeinen grundsätzlich Zimmerraten für eine qualifizierende Reservierung sowie andere Ausgaben im Hotel, die Punkte sammeln, wie z. B. Speisen über den Room-Service.

Für 2023 steigt der jährliche Ausgabenbedarf um 15 % von 20.000 $ auf 23.000 $. Die 100 Statusnächte-Anforderung bleibt unverändert. Dies folgt dem Trend von Fluggesellschaften in den USA wie United Airlines, die Ausgabenanforderungen zum Erreichen eines Status im nächsten Jahr ebenfalls erhöhen.

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Endeffekt

Laut Marriott werden Titanium Elite- und Ambassador Elite-Mitglieder in den kommenden Tagen E-Mails über diese Änderungen am Ambassador Elite-Programm erhalten.

Es ist zwar erfreulich, dass Marriott die persönlichen Betreuer für Ambassador Elite-Mitglieder zurückbringt, aber durch die Erhöhung der Ausgabenanforderungen für Ambassador Elite passt Marriott das Programm an die gestiegenen Zimmerpreise seit der Pandemie an.

Im Jahr 2023 müssen Marriott Bonvoy Ambassador Elite-Mitglieder somit 15 % mehr für ihren Status ausgeben, genießen dafür aber wieder den personalisierten Service eines Marriott Ambassador-Ansprechpartners.

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