KLM & Qantas flotten 747 aufgrund des Coronavirus vorzeitig aus

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KLM und Qantas schicken Boeing 747 wegen des Coronavirus vorzeitig in den Ruhestand

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Geplant war es ohnehin, aber durch die Coronavirus-Pandemie kam das Ende schneller als erwartet. Mit KLM und Qantas haben gleich zwei große Betreiber der Boeing 747 die „Queen of the Skies“ endgültig gegroundet. Beide Airlines flogen beide am selben Tag ihre letzten Linienflüge mit der 747 und schickten die Flugzeuglegende vor dem eigentlich geplanten Datum in den Ruhestand. Ursprünglich war dies bei KLM erst für 2021 anvisiert, während Qantas dies für Ende des Jahres angekündigt hatte.

Doch das war bevor die COVID-19-Infektion die Welt geisselte und den Flugverkehr teilweise komplett zum Erliegen brachte. Während der Quarantäne und weltweit geparkten Flugzeugen gibt es keinen Bedarf mehr für alternden Jumbojets mit vier Triebwerken und Platz für 400 Passagiere. Bereits seit einiger Zeit setzen Airlines weltweit lieber auf effizientere zweistrahlige Flugzeugmodelle wie die Boeing 777 oder die Airbus A350. Der Nachfragerückgang und ausgedünnten Flugpläne in Folge des Coronavirus haben diese Entwicklung jetzt nur beschleunigt.

Der KLM Flug aus Mexico City durchgeführt von der 747 mit der 747 mit der niederländischen Registrierung PH-BFT, welcher am Sonntag um 15.32 Uhr Ortszeit in Amsterdam landete, war damit der letzte 747 Passagierflug der niederländischen Airline. KLM hatte insgesamt sieben 747 in seiner Flotte sowie drei reine Frachtmodelle. Während die drei Frachtmodelle noch weiterhin fliegen, sind die sieben Passagierflugzeuge in Amsterdam oder an anderen Langzeitlagerorten am Boden.

 

Auch wenn die Boeing 747 von KLM kein modernes Passagiererlebnis und Kabinenprodukt boten, so werden die legendären Bilder eines landenden „Jumbos“ über dem Maho Beach auf der karibischen Insel St. Maarten unvergesslich bleiben.

Bei Qantas markierte QF28 von Santiago de Chile nach Sydney den letzen Flug einer Boeing 747.

In Folge des Nachfragerückgangs in Folge der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus haben viele Airlines weltweit Großraumflugzeuge wie den Airbus A380 vorübergehend still gelegt. Auch wenn die meisten davon wieder eingesetzt werden, sobald die Reisebeschränkungen gelockert werden und die Nachfrage wieder anzieht, spiegelt es dennoch den Wandel und das langsame Abkehr von vierstrahligen Jets wieder.

Trotz weniger Verbrauch und höherer Effizienz werden moderne Flugzeuge wie die Boeing 787 oder Airbus A350 aber wohl dennoch niemals den Kultstatus einer 747 als Königin der Lüfte erreichen.

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