6 Tipps zum Arbeiten im Home-Office während des Coronavirus

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6 Tipps für produktives Arbeiten von zu Hause aus

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Die Ausbreitung des neuen Coronavirus beeinflusst nicht nur unsere Reisemöglichkeiten und die Verfügbarkeit von Toilettenpapier, sondern auch unsere Arbeit. Spätestens mit der Kontaktsperre haben alle möglichen Unternehmen Home-Office für ihre Mitarbeiter angeordnet.

Viele Menschen träumen davon, von zu Hause aus arbeiten zu können: Kein nerviges pendeln in überfüllten Bussen und Bahnen, stattdessen länger schlafen, Zeit für Sport oder die Familie. In der Realität kann es jedoch schwieriger als zunächst gedacht sein, sich auf das eigentliche Arbeiten zu konzentrieren. Plötzlich erscheint ein Wäschestapel viel attraktiver als die To-Do-Liste deines Chefs oder es lockt eine kurze dreistündige Pause, um deine aktuelle Netflix-Serien fertig zu schauen.

So gelingt das Arbeiten von zu Hause

Aus eigener Erfahrung weiß ich, es kann einige Mühe kosten, Daheim effektiv zu arbeiten. Seit rund fünf Jahren arbeite ich ortsunabhängig und eben auch von zu Hause, daher möchte ich dir ein paar Tipps geben, wie man trotz Isolation und Home-Office aufgrund der aktuellen Coronavirus-Pandemie produktiv bleiben kann.

Fester Arbeitsplatz

Wer es gewohnt ist, jeden Tag in ein Büro zu gehen, wird die physische Trennung zwischen Arbeit und Zuhause vermissen. Auch wenn niemand weiß, wie lange die Situation andauern wird, solltest du dir trotzdem für das Home-Office einen Arbeitsplatz einrichten.

Selbst wenn du in deiner Wohnung keinen Raum für ein eigenes Büro hast, genügt meist schon eine kleine Ecke. Die Trennung hilft dir, dich auf deine Arbeit einzustellen und diese auch am Abend zu beenden. Deine Couch oder dein Bett sind auch während der Coronavirus-Pandemie kein adäquater Arbeitsplatz für dein Home-Office.

Zieh dich an

Es mag verlockend erscheinen mag, den ganzen Tag im Pyjama zu bleiben. Doch jeder Tag, an dem ich dieser Versuchung nachgab, war insgesamt weniger produktiv.

Die morgendliche Routine aus Duschen, Haare bürsten und anziehen signalisiert dem Körper, dass es Zeit zum Aufzuwachen und Dinge zu erledigen ist. Besonders in einer Zeit wie dieser, in der man sich durch den Zusammenbruch seiner Alltagsroutinen von seinem normalen Leben und der normalen Welt abgeschnitten fühlt, ist das ein nicht zu vernachlässigender Faktor.

Außerdem, nur weil du von Zuhause arbeitest, bedeutet dass in der Zeit von Videokonferenzen nicht, dass keiner aus dem Büro dich sehen könnte.

Klare Arbeitszeiten

Wie deinen räumlichen Arbeitsplatz, so solltest du auch festlegen, wann du arbeitest und wann nicht. Ein fester Zeitplan erleichtert außerdem die Rückkehr in den Büro-Alltag nach der Coronavirus-Pandemie.

Bewerte deine eigene Arbeitsdisziplin so wie du es für deinen Angestellten tun würdest. Das bedeute jedoch nicht, dass du abends nur weil du nichts zu tun hast, Überstunden machen musst. Beende stattdessen die Arbeit und mach dich am nächsten Morgen mit neuer Energie wieder ans Werk, die Arbeit wird garantiert noch da sein.

Übrigens der Pendelverkehr bringt dich nicht nur zur Arbeit und abends wieder nach Hause, sondern hilft auch dem Gehirn sich auf die Arbeit vorzubereiten oder sich vom hektischen Arbeitstag zu erholen. Versuche eine gleichwertige Routine zu schaffen, z.B. mit einem Spaziergang oder Gang zum Supermarkt mit der Playlist, die du sonst auf deinem Arbeitsweg hörst.

Nicht ablenken lassen

Die vielleicht größte Herausforderung für Menschen die (noch) nicht gewohnt sind, von zu Hause aus zu arbeiten. Es ist einfach menschlich sich ablenken zu lassen und alle Verlockungen, die sonst erst nach Arbeit Zuhause warten, umgeben dich nun den ganzen Tag.

Abhängig von der Arbeit und Erreichbarkeit, kann es sinnvoll sein Smartphone oder WiFi für gewisse Phasen in den Ruhemodus zu schicken. Alternativ gibt es auch einige Apps, die dich dabei unterstützen und z.B. bestimmte Webseiten oder Benachrichtigungen ausblenden.

Wie bei der Arbeit im Büro sollte man an auch zuhause kleine Pausen machen, in denen kannst du dann Nachrichten checken oder auch eine Ladung Wäsche anstellen. Jedoch sollte diese kurze Pause nicht zum Surf-Marathon oder Schrankentrümplung ausarten. Auch Neuigkeiten zur Ausbreitung des Coronavirus können die Produktivität im Home-Office negativ beeinflussen.

Isolation

Möglicherweise fällt es dir zunächst leichter, produktiv zu sein, ohne dass deine gesprächigen Mitarbeiter um dich herumschwirren. Aber soziale Interaktionen – auch mit Kollegen – sind wichtig, denn durch den Smalltalk auf dem Gang oder die Plauderei beim Mittagessen fühlt sich der Tag besonders an und verhindert das Hamsterrad-Gefühl.

Halte daher auch während der Coronavirus Isolation im Home-Office Kontakt zu anderen Kollegen und tausche dich über gewohnte Themen aus. Wieso nicht einfach mal in der Mittagspause per Videochat zusammen essen und quatschen?

Falls du für Mitarbeiter verantwortlich bist, kommuniziere regelmäßig mit ihnen und unterstütze sie bei ihrer Arbeit von zu Hause. Nicht jeder arbeitet gleich und in der außergewöhnlichen Lage können zusätzliche Stressfaktoren wie fehlende Kinderbetreuung, Existenzangst oder private Probleme die Umstellung auf das ungewohnte Home-Office zusätzlich erschweren. Kümmere dich um dein Team und halte die Beziehung zu deinen Mitarbeitern aufrecht, damit sie nicht das Gefühl haben, entlassen zu werden, nur weil ihr sich nicht im selben Raum arbeitet. Vielleicht einfach mal allen zum gleichen Zeitpunkt eine Pizza liefern lassen…

Apps

Es gibt eine Reihe von Apps, die dich ganz hervorragend bei deiner Arbeit von zu Hause aus unterstützen können.

FOCUS – Zeitmanagement 

Eine neue und schicke Lösung für dein Zeitmanagement. Focus bietet dir auf deinem iPhone, iPad, der Apple Watch und deinem Mac die Möglichkeit, deine Aufgaben einfach und übersichtlich zu organisieren und deine Konzentration so effizient wie möglich zu nutzen – für einen produktiveren Arbeitstag.

Microsoft To Do

Gleich ob für Arbeit, Schule oder Zuhause, To Do hilft dir, deine Pläne zu ordnen und zu vereinfachen. Steigere deine Produktivität, reduziere dein Stressniveau oder gönne dir einfach nur etwas mentalen Raum , mit Microsoft To Do fällt es dir leichter deinen Tag zu planen und den Alltag im Home-Office zu managen.

Peak – Gehirntraining

Statt Papierkugeln in den Mülleimer zu werfen oder lustige Post-Its an den Schreibtisch des Kollegen zu heften, liefert im heimischen Büro Peak-App Unterhaltung und Abwechslung zwischendurch. Die 50 verschiedenen Spiele sollen Entspannung, Gedächtnis, Koordination, Sprache und Problemlösung fördern.

Toggolino – TV Serien & Spiele

Wenn Kinderbetreuung und ein dringender Call oder Videokonferenz unter einen Hutgebracht werden müssen, kann Toggolino die kleine Eva oder den quengelnden Cosimo ablenken. Die App bietet ein sicheres, kinderfreundliches Seh-, Hör-, und Spielerlebnis  für alle Kleinkinder und Vorschulkinder wie „Bob der Baumeister“ oder „Leo Lausemaus“.

Endeffekt

Auch wenn die Umstellung auf das Arbeiten von zu Hause einigen anfänglich schwer fällt, so ist die aktuelle Situation auch eine Chance für die Zukunft unserer Arbeit.

Wo bisher das bewährte 9 to 5 Prinzip galt und an eine flexible Arbeitseinteilung war nicht zu denken war, mussten als Folge der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus, viele Unternehmen ihre Mitarbeiter ins Home-Office zu schicken.

Disziplin oder besser Selbstdisziplin ist der wichtigste Begleiter bei der Arbeit aus dem heimischen Büro. Doch es gibt einige Stellschrauben, die helfen können, auch in der ungewohnten Situation während des Coronavirus-Pandemie weiter motiviert und produktiv zu bleiben.

Schaffe dir auch während der Zeit im Home-Office eine tägliche Routine, die möglichst deinem regulären Büroalltag ähnelt. Funktioniert dieser Plan, kannst du jederzeit Anpassungen vornehmen und auch mal von der Couch aus arbeiten…


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