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Grand Miserables in Berlin

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Sheraton Grand Esplanade Berlin, das klingt ja durchaus fancy und nach dem alten mondänen West-Berlin, denn das Grand Hotel Esplanade hat eine lange Tradition. Ursprünglich am Potsdamer Platz, wo heute das Sony Center steht, beheimatet und im Zweiten Weltkrieg beinahe vollständig zerstört, wurde 1988 am nicht weit entfernten Lützowufer das heutige Grand Hotel Esplanade eröffnet, welches seit Dezember 2015 schließlich zum Sheraton Grand Esplanade Berlin wurde… Okay, klappen wir das Geschichtsbuch wieder zu und schauen auf die Gegenwart. Normaler Weise übernachte ich in Berlin bevorzugt bei meinem lieben Dude Christoph, doch für die Frequent Traveller University (FTU) verschlug es mich eben ins jenes Sheraton Grand Esplanade Berlin, da dies auch gleichzeitig Veranstaltungsort der FTU war.

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Der Check-In verlief freundlich und einigermaßen schnell, als SPG Platinum erhielt ich ein Upgrade auf eine Executive Corner Suite, soweit so gut. Mit rund 60 Quadratmetern ist die zwar nicht riesig, aber selbst für zwei Personen ausreichend groß, für mich alleine sowieso. Die Suite ist schön hell und draußen vor dem Fenster flattern stolz die SPG-Fahnen für den Sieg … äh im Wind.  Neben einem separaten Wohnzimmer gibt es ein etwa gleich großes Schlafzimmer, das Design und den Einrichtungsstil könnte man mit „Charlottenburger Chic“ der neunziger Jahre beschreiben: Nicht hässlich und durchaus elegant, aber eben etwas aus der Zeit. Auch die Anordnung von Couch und Sesseln ist kurios, wie in einem Privatkino waren sie auf den Fernseher ausgerichtet, so als ob die Gäste hier nichts besseres zu tun hätten, als zu fernsehen!? Nicht minder zum Schmunzeln, war der üppige Willkommengruß  auf dem Couchtisch, bestehend aus einem, ja genau einem Maccaron! Zu allem Überfluss dann auch noch Himbeere…

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Das Badezimmer ist recht groß, aber langweilig. Bei der Gestaltung rund um das Waschbecken hat man sich noch zumindest ein wenig Mühe gegeben, während der übrige Raum einfach ideenlos weiß gekachelt ist. In Kombination mit diesem hässlichen weißen Hocker, erinnerte das eher an ein Krankenhausbadezimmer – zugeben ein gut ausgestattetes Krankenhausbadezimmer, aber dennoch steril und langweilig. Damit es dem Housekeeping im Sheraton Grand Esplanade Berlin nicht zu langweilig wird, habe ich beim Duschen den halben Boden unter Wasser gesetzt, da die Dichtungen der Duschtür kaputt waren…

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Die Fenster lassen sich im Sheraton Grand Esplanade Berlin nur bedingt öffnen, da die Klimananlage jedoch funktionierte, konnte ich sehr gut geschlafen, bis ich viel zu früh von dem eingebauten Wecker aus dem Schlaf gerissen wurde. Wie fürsorglich, hatte der vorherige Gast oder das Zimmermädchen wohl Angst, ich könnte mein Seminar verschlafen? Zumindest blieb mir so genug Zeit erneut das Bad zu fluten und mich zum Frühstück zu quälen. Als SPG Platinum kann man im Sheraton Grand Esplanade Berlin statt 500 Starpoints auch das Frühstück im Restaurant als Gastgeschenk wählen, da die Lounge hier nicht sonderlich viel bietet, erschien dies eine gute Option. Das Angebot ist auch durchaus okay, nicht außergewöhnlich, aber in Ordnung. Völlig daneben war allerdings die Atmosphäre: Überfüllt, laut und hektisch – drei Attribute, die man sich morgens ganz besonders wünscht. Am nächsten Morgen wollte ich deshalb in der Club Lounge frühstücken, ist das Angebot am Abend mit kleinen Snacks und Getränken äußerst spärlich, so gibt es morgens eine kontinentale Frühstücksauswahl. Doch auch hier kam ich zu spät, eine riesiger Schwarm Fruchtfliegen hatte sich bereits im Brotkorb eingenistet und ließ es sich scheinbar richtig gut schmecken.

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Weiter gibt es im Sheraton Grand Esplanade Berlin auch einen kleinen Fitnessbereich, sowie drei Saunen und einen kleinen Pool. Alles in allem von der Größe und Ausstattung okay, aber sicher nichts was mich verleiten würde, hier extra abzusteigen, da gibt es in der näheren Umgebung deutlich bessere Optionen für Gym & Poolonia.

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Unter´m Strich

Da lief wenig zusammen, während meines Aufenthalts im Sheraton Grand Esplanade Berlin: Das Angebot der Lounge war lausig bis ekelhaft, das Frühstücksbuffet aufgrund der Masse an Gästen keine Option, das Bad stand nach einer Dusche halb unter Wasser und am zweiten Tag funktionierte ab etwa 1 Uhr nachts bis zum nächsten Mittag das Wifi nicht! Für eine dezente Beschwerde erhielt ich im Nachhinein aufgrund dieser „Unannehmlichkeiten“ immerhin eine Entschuldigung und 5.000 Starpoints als Entschädigung. Besser als nichts. Würde ich nochmal im Sheraton Grand Esplanade übernachten? Allenfalls „vielleicht“ und auch nur weil die Auswahl in Berlin als SPG-Sklave beschränkt ist bzw. ich gerne mal die Sauna Suite ausprobieren würde, ansonsten bietet das Hotel wenig verlockendes. Weder Ausstattung noch die Lage ließen mein Herz hochhipstern, zwar kann man Mitte, Kreuzberg oder Friedrichshain innerhalb einer halben Stunde erreichen, in der direkten Nachbarschaft ist gar nix los.

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